Tierhaltung

Milchviehhaltung

Fachzentrum Rinder- und Milchviehhaltung Münchberg

Die Rinderhaltung ist das wirtschaftliche Fundament der bayerischen Landwirtschaft. Unser Amt betreut als Fachzentrum den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken sowie den Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz.

Ansprechpartner

Matthias Dotzler
AELF Münchberg
Hofer Straße 45
95213 Münchberg
Telefon: 09251 878-1251
Fax: +49 9251 878-1200
E-Mail: poststelle@aelf-mn.bayern.de

Fachzentrumsleiter

stellv. Fachzentrumsleiter

Wolfgang Willutzki
AELF Münchberg
Hofer Straße 45
95213 Münchberg
Telefon: 09251 878-1201
Fax: +49 9251 878-1200
E-Mail: poststelle@aelf-mn.bayern.de

Bauberater

Florian Frank
AELF Münchberg
Hofer Straße 45
95213 Münchberg
Telefon: 09251 878-1213
Fax: +49 9251 878-1200
E-Mail: poststelle@aelf-mn.bayern.de

Landtechnikberater

Meldungen

Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen

Zaunpfahl mit 5 Litzen am Waldrand

Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen z. B. der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe. 

Förderprogramm: Investitionen in Herdenschutzmaßnahmen gegen Übergriffe durch den Wolf - Staatsministerium Externer Link

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus und ist erstmals in Deutschland aufgetreten. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweine­fleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link

Tierhaltererklärung seit 1. Juli 2019 erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© Anatolii - adobe.stock.com

Im September 2018 beschloss die Agrarministerkonferenz in Deutschland den "Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht". Die EU-Kommission hatte zuvor bemängelt, dass in vielen Mitgliedstaaten routinemäßig der Schweineschwanz kupiert wird, um Schwanzbeißen zu vermeiden. Das Kupieren des Schweineschwanzes ist jedoch nach geltendem Recht nur erlaubt, wenn es im Einzelfall zum Schutz des Tieres oder anderer Tiere unerlässlich ist. 

Seit dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig. Der Tierhaltererklärung geht eine Risikoanalyse voraus, um mögliche Schwachstellen im Stall aufzudecken und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Beim Zukauf von Schweinen muss neben der Tierhaltererklärung für den eigenen Betrieb auch die des Betriebes vorliegen von dem die Schweine stammen.

Informationen, Checklisten, Tierhalterklärung - Aktionsplan Kupierverzicht Externer Link

Rinder, Schafe, Ziegen
Blauzungenkrankheit in Deutschland - Freiwillige Impfungen empfohlen

Grafische Darstellung einer Kuh, auf der Insekt sitze und die Spritze bekommt

© lantapix - stock.adobe.com

Seit Dezember 2018 ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) zurück in Deutschland. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin empfiehlt die Impfung für Rinder und kleine Wiederkäuer. Wer Tiere freiwillig impfen lassen will, benötigt dazu in Bayern eine Genehmigung des Veterinäramts. 

Informationen für Tierhalter - Staatsministerium Externer Link

Grundfutter-Untersuchungsergebnisse 2019

Silageernte

Grundfutterqualität im Bezirk Oberfranken und Landkreis Tirschenreuth: Nach dem trockenen Sommer fehlt auf vielen Betrieben ein kompletter Schnitt. Für den ersten und zweiten Schnitt liegen bereits zahlreiche Ergebnisse vor. 

Grundfutter-Untersuchungsergebnisse 2019

Grundfutter-Untersuchungsergebnisse 2018

Grundfutter-Untersuchungsergebnisse 2017

Laufställe im Landkreis Hof
Klein, offen, anders – auch bei uns möglich!

Besichtigung von fertiggestellten Laufställen im Landkreis Hof

Im März 2019 besichtigten rund 40 interessierte Landwirte drei neue Laufställe im Landkreis Hof. Mit Größenordnungen von 28 bis 52 Milchkühen, mit und ohne Jungviehseite, von einhäusig bis mehrhäusig, stellten die Betriebe unter Beweis, dass auch kleinere Laufställe wirtschaftlich gebaut werden können.   Mehr

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel © LfL

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist.  

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung unterstützt Landwirte. Sie informiert über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen. Außerdem zielt das Projekt darauf ab, die ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls zu verbessern. 

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Gefahr für Kühe und Lebensmittel
Kein Hundekot auf Wiesen

Verbotsschild Hundekot an Stefel vor Kühen auf Weide

© Astrid Gast - fotolia.com

Mit dem Parasiten "Neospora caninum" infizierter Hundekot kann bei Milchkühen über infiziertes Futter von Äckern und Wiesen zu Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten führen. Dieses Sterben der Kälber kann aber verhindert werden, wenn Hundehalter bestimmte Hygieneregeln einhalten.  Mehr

Weitere Nutztiere

Rinderzucht

Rinderzucht

Züchtung verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere, ihre Gesundheit und die Qualität der tierischen Erzeugnisse. Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Rinderzucht am AELF Bayreuth. 

Fachzentrum Rinderzucht Bayreuth Externer Link

Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung

Kalb auf Weide

Das landesweite Fachzentrum am AELF Schwandorf ist Ansprechpartner in Fragen der Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung. 

Fachzentrum Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung Schwandorf Externer Link

Schweine

Zuchtsauen in einer Liegekoje

Überregionaler Ansprechpartner für Schweinehalter ist das Fachzentrum Schweinezucht und -haltung am AELF Coburg. 

Fachzentrum Schweinezucht/‑haltung Coburg Externer Link

Geflügel, Schafe, Ziegen und Wild

Schafe Ziegen

Überregionaler Ansprechpartner für die Halter von Geflügel, Schafen, Ziegen und Wild ist das Fachzentrum Kleintierhaltung am AELF Kitzingen.  

Fachzentrum Kleintierhaltung Kitzingen Externer Link

Pferde

Pferde, Foto: Haupt- und Landesgestüt Schwaiganger

Überregionaler Ansprechpartner für Pferdehalter ist das Fachzentrum Pferdehaltung am AELF Ansbach.  

Fachzentrum Pferdehaltung Ansbach Externer Link